Hier finden Sie alle Stimmen zum Zukunftstag ALTENPFLEGE 2018:

Kongressteilnehmerin Britta Burgholte, Inhaberin des Pflegedienstes MARGERITE:

Britta_Burholte„Auf dem Zukunftstag sind viele namhafte Referenten der Altenpflegebranche vertreten. Ich freue mich darauf, diese nun endlich mal persönlich kennenzulernen und mir ihre Statements anzuhören.”

3 Fragen – 3 Antworten mit Hinrich Ennen, Landesbeauftragter des bpa in Niedersachsen

Hinrich_Ennen

Was sind Ihre thematischen Highlights auf dem Zukunftstag 2018?

„Ich halte einen Vortrag zum Thema Tagespflege, das auf jeden Fall ein Zukunftsthema ist. Die Tagespflege ist ein Schanier zwischen Pflegeheim und Pflegedienst. In meinem Vortrag stelle ich die Rahmenbedingungen vor, die einzuhalten sind und versuche auch anwesende Heimleiter zur Tagespflege zu motivieren. Es gibt sicherlich Hindernisse, aber wenn diese überwunden sind, kann sie eine wunderbare Ergänzung des Leistungsprofils sein.”

Das ist nun Ihr erster Zukunftstag, Herr Ennen. Was sind Ihre Erwartungen an den Kongress?

„Von dem Zukunftstag erhoffe ich mir, dass es gelingt, einige Pflegeheimleiter zur Tagespflege zu motivieren und Betreiber der Tagespflege zu unterstützen, indem ich ihnen noch weitere Ideen mitgebe.”

Wie ist in Ihren Augen der Stellenwert des Zukunftstags in der Altenpflegebranche?

Der Zukunftstag hat immer schon einen hohen Stellenwert gehabt, denn das ist ja die Möglichkeit, mit allen Beteiligten der Altenpflegebranche zusammen zu kommen. Dieses berühmte Networking ist ein wichtiger Teil. Man trifft hier auf Leute, die entweder dieselben Probleme haben oder auch neue Impulse liefern können.”

Kongressteilnehmerin Manuela Eckardt, Leiterin der sozialen Betreuung bei der Saarbrücker Pflege gGmbH:

Manuela_Ecker„Mein Ziel ist es, nach dem Zukunftstag mit vielen neuen Ideen, Informationen und neuem Input, welche ich in meinem Pflegealltag anwenden kann, zurückzugehen.“

3 Fragen – 3 Antworten mit Sabine Erbschwendter, wiss. Mitarbeiterin an der Philosophisch-Theologischen Hoch schule Vallendar

Erbschwendtner

Was sind Ihre thematischen Highlights auf dem Zukunftstag 2018?

„Mein Thema ist die Implementierung neuer Technologien in den Pflegealltag. Ich biete Einblicke, wie diese Technologien die Arbeitsprozesse erleichtern würden, setze mich aber auch kritisch mit dem Spannungsfeld, das zwischen pflegerischen und ökonomischen Aspekten entsteht, auseinander.”

Das ist nun Ihr erster Zukunftstag. Was erwarten Sie sich von diesem Kongress?

„Ja, das ist für mich der erste Zukunftstag, aber bestimmt nicht der letzte. Grundätzlich ist es ja das Ziel, sich mit den Teilnehmern und anderen Referenten auszutauschen und auch ein wenig zu netzwerken. Denn gerade für Menschen, die in Projekten arbeiten, so wie wir es tun, ist es auch wichtig, den Kontakt zu den Menschen zu bekommen, denen wir unmittelbare pflegerische Versorgung leisten.”

Wie ist in Ihren Augen der Stellenwert des Zukunftstags in der Altenpflegebranche?

„Insbesondere in der Pflegepraxis hat der Kongress einen sehr hohen Stellenwert. Wann immer man mit Praxispartnern auch in der ambulanten Langzeitpflege spricht, alle schicken 1-2 Leute hierhin, um Eindrücke mitzunehmen.”

3 Fragen – 3 Antworten mit Wolfgang Fischbach, Schulleiter an der Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe in Olpe

Fischbach

Was sind Ihre thematischen Highlights auf dem Zukunftstag 2018?

„Mein Schwerpunkt wird die Wegbereitung sein, wie man eine Ausbildungstätte zukünftig aufstellt und vorbereitet.”

Das ist nun Ihr erster Zukunftstag, Herr Fischbach. Was sind Ihre Erwartungen an den Kongress?

„Mir ist vor allem auch der Austausch mit dem Publikum wichtig, um mal zu hören, wie die Stimmung bei dem Thema der Pflegeberufereform ist.”

Wie ist in Ihren Augen der Stellenwert des Zukunftstags in der Altenpflegebranche?

„Der Zukunftstag bietet der Altenpflegebranche die Möglichkeit, sich zu präsentieren, das ist ja leider für den bisherigen Altenpflegeberuf keine Selbstverständlichkeit. Daher ist dieser Kongress für Deutschland aber umso wichtiger.”

Kongressteilnehmer Ben Frericks, leitende Fachkraft bei der Wilma Pflegedienst GmbH in Neubrandenburg

Ben_Frericks „Der Zukunftstag 2018 hat mir gezeigt, dass wir mit unserem Pflegedienst schon auf dem richtigen Weg sind. Es ist schön, zu sehen, wo andere Anbieter stehen, und zu überprüfen, welche Strategien, die hier vorgestellt worden sind, wir schon anwenden.“

Kongressteilnehmer Tillman Gebhard, Unternehmensberater aus Kiel:

Tilmann Gebhardt„Unser Unternehmen ist stark auf die Region Schleswig-Holstein fokussiert. Ich erhoffe mir vom Zukunftstag, ein paar Stimmen darüber hinaus zu bekommen und zu sehen, was deutschlandweit die Pflege bewegt.“

Kongressteilnehmer Sam Eu Jakobs und Dr. Maren Köster-Hetzendorf von Senexvividus:

image-2018-03-07„Um den Pflegenotstand zu beheben, muss einiges mehr getan werden, als die Attraktivität des Berufes zu steigern. Daher suchen wir auf dem Zukunftstag 2018 nach strategischen Lösungen, wie wir die Arbeitskonzentration der Pflegekräfte optimieren können.”

3 Fragen – 3 Antworten mit Dr. Ursula Kriesten, Akademie Gesundheitswirtschaft und Senioren

Was sind Ihre thematischen Highlights auf dem Zukunftstag 2018?

„Alle plagen sich mit dem Thema der fehlenden Mitarbeiter. Ich bespreche die Arbeitsbedingungen in der Altenpflege und verspreche Garanten zur Verbesserung. Am Anfang meines Vortrages sage ich dann aber, dass es gar keine Garantie und Garanten geben wird.”

Basierend auf Ihren Erfahrungen des letzten Zukunftstags, was erwarten Sie dieses Jahr von dem Kongress?

„Ich gehe gerne zu Veranstaltungen um mich auf dem Laufenden zu halten. Außerdem trifft man auf dem Zukunftstag immer nette Menschen, mit denen man sich austauschen kann. Das Netzwerken innerhalb der Branche spielt dabei auch eine wichtige Rolle.”

Wie ist in Ihren Augen der Stellenwert des Zukunftstags in der Altenpflegebranche?

„Ich freue mich, dass der Zukunftstag, zumindest nach meiner Wahrnehmung so exorbitant wächst und das ist ein ganz wichtiges Forum für die praktisch Tätigen. Es wäre schön, wenn der Zukunftstag auch online abrufbar wäre für Menschen, die nicht teilnehmen können. Das Interesse ist groß.”

Kongressteilnehmer Pia Lammert und Maria Schönberg:

Pia Lammert und Maria Schönberg„Wir hoffen, beim Zukunftstag Antworten darauf zu finden, womit die Pflegekräfte rechnen müssen und worauf sie hoffen dürfen. Außerdem freuen wir uns auf eine breite Auswahl an interessanten Themen für das Pflegemanagement, zum Beispiel den Umgang mit dem Pflegenotstand und der Dienstplangestaltung.”

3 Fragen – 3 Antworten mit Uwe Machleit, DEVAP-Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Augusta Akademie

Machleit

Was sind Ihre thematischen Highlights auf dem Zukunftstag 2018?

„Mein Highlight wird sein, über das Pflegeberufegesetz zu berichten und die Möglichkeiten, die wir Schulen damit haben.”

Das ist nun Ihr erster Zukunftstag, Herr Machleit. Was erwarten Sie sich von dem Kongress?

„Letztlich, dass die Innovation und Kernbotschaften, auf die man hier trifft, nach draußen in die Praxis getragen werden.”

Wie ist in Ihren Augen der Stellenwert des Zukunftstags in der Altenpflegebranche?

„Hier findet man Meilensteine und hier werden auch welche gesetzt.”

Michael Melzer, Referent für die ambulante Altenhilfe bei der Diakonie in Sachsen:

„Der Zukunftstag 2018 hat sich als das ideale Portal entpuppt, um mit anderen Vertretern der Branche zusammen zu kommen und sich auszutauschen. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, speziell beim Thema Verbesserung der Arbeitsbedingungen genau hinzuhören, da dieses ein Thema ist, das mehr oder weniger alle betrifft. Ich nehme von hier ein paar hilfreiche Ideen mit.“

Kongressteilnehmer Manfred Müntjes, Geschäftsführer des Katarinenhofes aus Berlin:

Manfred_Müntjes„Meine Erwartungen an den Zukunftstag sind Vorträge auf hohem fachlichen Niveau mit sachgerechten Informationen, die nicht einseitig politisch geprägt sind. Ich erhoffe mir von diesen Themen, gemeinsam einen Weg zu finden, wie Pflege finanzierbar wird, da ich als privater Anbieter ein großes Interesse daran habe, die Pflege zu optimieren.“

Kongressteilnehmer Thomas Richter, Heimleiter der Katholischen Senioren-Pflegeheim gGmbH in Salzgitter:

Thomas Richter„Der Zukunftstag eignet sich dazu, Themen, die sonst in der Gesellschaft oft untergehen, wieder aufzugreifen und sich mit ihnen zu beschäftigen. Die ausgewogene Auswahl der Referenten hat dazu geführt, dass die Vorträge sehr aufschlussreich waren.“

3 Fragen – 3 Antworten mit Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer der Evangelischen Heimstiftung

Foto_Schneider

Was sind Ihre thematischen Highlights auf dem Zukunftstag 2018?

„Mein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung der Pflegepolitik und ein weiterer, für den ich mich aber als Besucher interessiere ist die technische Weiterentwicklung der Pflege.”

Basierend auf Ihrer Erfahrung von vorherigen Zukunftstagen, was erwarten Sie dieses Jahr von dem Kongress?

„Das Aufgreifen der wichtigen Zukunftsthemen. Dazu zähle ich momentan auf jeden Fall auch die Weiterentwicklung der Sozial- und Pflegepolitik, sowie das Besprechen aller Fragen zur Ausbildung der Pflegefachkräfte.”

Wie ist in Ihren Augen der Stellenwert des Zukunftstags in der Altenpflegebranche?

„Auf einer Skala von 1 bis 6 mindestens 5,5. Ich finde den Kongress sehr wichtig. Er gibt den Takt und die Themen vor, man trifft die ganze Branche. Ich würde ihn nicht vermissen wollen.”

Bernhard Rappenhöner (links), geschäftsführender Gesellschafter einer sozialen Einrichtung aus Köln:

Foto_Bernhard_Rappenhöner„Ich war schon einmal als Vortragender hier, suche aber heute nach neuem Input und Ansätzen, die uns in einem aktuellen Projekt weiterhelfen. Außerdem ist es auch interessant zu sehen und zu vergleichen, wie weit die anderen bei diesem Thema schon sind.“

Kongressteilnehmerin Madeleine Viol, Projektkoordinatorin ReduFix Praxis:

Madeleine_Viol„Die Pflege steht gerade vor einem Wendepunkt. Wir wissen, wir können nicht so weitermachen wie bisher, da wir an unsere Kapazitätsgrenzen gestoßen sind. Ich erhoffe mir vom Zukunftstag neue Impulse und zukunftsgedachte Ansätze, um mit den neuen Fragen der Altenpflege umgehen zu können.“

Kongressteilnehmer Marcel Weitzel, Regionalleiter der AWO-Soziale-Dienste aus Gotha:

Marcel_Weitzel„Hauptsächlich interessiert mich beim Zukunftstag das Thema Fachkräftemangel. Ich hoffe, hier neue Personalmöglichkeiten und Mixstrategien kennenzulernen, denn der Fachkräftemangel ist präsent und wir wollen sehen, wie wir uns in diesem Punkt vielleicht anders aufstellen können.“

3 Fragen – 3 Antworten mit Prof. Dr. Dietmar Wolff, Vorstand der FINSOZ e.V

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Was sind Ihre thematischen Highlights auf dem Zukunftstag 2018?

„Ich berichte über die Chancen auf der einen und Herausforderungen auf der anderen Seite, die sich für eine digitalisierte Pflege ergeben. Unter anderem erläutere ich auch, was unternommen werden muss, damit die Digitalisierung zur Bewältigung aktueller Herausforderungen der Pflege genutzt werden kann.”

Herr Wolff, Sie waren ja schon einmal auf dem Zukunftstag. Was erwarten Sie dieses Jahr von dem Kongress?

„Wieder einen erfolgreichen Austausch mit den Teilnehmern und anderen Referenten. Das hat heute auch schon gut funktioniert, vor allem im Anschluss an den Vortrag konnte man noch viele Einzelgespräche führen.”

Wie ist in Ihren Augen der Stellenwert des Zukunftstags in der Altenpflegebranche?

„Ich wüsste jetzt kein vergleichbares Event, das sich so auf die Altenpflege spezialisiert und diesen Qualitätsstandard hat.”